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Anlässlich des Papstbesuchs in Rumänien vom 31. Mai bis 2. Juni schildert Ioan Moga die ökumenische Situation im mehrheitlich orthodoxen Land und geht zudem auf den orthodox-katholischen Dialog angesichts der aktuellen innerorthodoxen Spannungen ein.
Der ehemalige Kiewer Patriarch und Ehrenpatriarch der OKU, Filaret (Denisenko), versucht seine Position in der OKU auszubauen. Nicholas Denysenko erläutert die aktuelle Lage und schildert mögliche Entwicklungen.
Bei seinem Besuch in Nordmakedonien hat sich Papst Franziskus nicht mit Vertretern der Orthodoxie getroffen. Das liegt vor allem daran, dass die Makedonische Orthodoxe Kirche in der Weltorthodoxie nicht anerkannt ist, wie Stefan Kube erklärt.

Bei der Gedenkstätte Kurapaty in der Nähe von Minsk protestierten Aktivisten im April gegen die Entfernung von Kreuzen durch die Behörden. Natallia Vasilevich schildert Kurapatys Geschichte und das Verhältnis der Kirchen dazu sowie deren soziales Engagement.

Tornike Metreveli spricht über die Rolle der Religion im ukrainischen Präsidentschaftswahlkampf und darüber, was sich mit der Gründung der Orthodoxen Kirche der Ukraine für die Gläubigen und Priester an der Basis verändert hat.

Im Vorfeld des Papstbesuchs in Bulgarien und Nordmakedonien Anfang Mai analysiert Vladislav Atanassov in seinem Kommentar die verschiedenen kirchlichen und gesellschaftlichen Positionen in der Debatte um den bevorstehenden Besuch.
Zum 20. Jahrestag des Beginns der NATO-Bombardierungen der damaligen Bundesrepublik Jugoslawien schildert Konrad Clewing das unterschiedliche Gedenken daran in Serbien und Kosovo sowie das Zusammenleben im heutigen Kosovo. 
Als katholische Theologin fragt Regina Elsner nach der orthodoxen theologischen Auseinandersetzung mit Sozialethik, unter anderem an der IOTA-Konferenz im Januar in Iaşi, und ihrem Stellenwert innerhalb der orthodoxen Theologie.