Nachrichtendienst östliche Kirchen
Fünf Jahre nach den Massenprotesten gegen die gefälschten Präsidentschaftswahlen in Belarus blicken Natallia Vasilevich und Ingo Petz auf die Ereignisse zurück und schildern kirchliche und gesellschaftliche Entwicklungen seither.
Die Ukrainische Orthodoxe Kirche steht unter großem Druck und leidet an einem schlechten Image. Andriy Fert stellt die Ergebnisse seiner Studie vor, die die Stimmung, Meinungen und Befürchtungen ihrer Mitglieder untersuchte.
News
HINTERGRUND
Nach langer, schwerer Krankheit ist Katholikos-Patriarch Ilia von Georgien verstorben. Während seiner langen Amtszeit, die in der Sowjetunion begann, entwickelte er sich zu einer Autorität des öffentlichen Lebens, deren Erbe die Zukunft seiner Kirche weiter prägen wird.
Patriarch Filaret von der Ukrainischen Orthodoxen Kirche – Kyjiwer Patriarchat ist in hohem Alter gestorben. Er war eine prägende religiöse Persönlichkeit mit unbestrittenen Verdiensten, aber auch vielen Ambivalenzen.
Seit vier Jahren tobt Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Regina Elsner über das Ende der Hoffnung und die Verantwortung für Gerechtigkeit.
Erzbischof Silvestr (Stojtschev), der Leiter der Theologischen Akademie der Ukrainischen Orthodoxen Kirche, spricht im Interview mit der serbischen Zeitung Vreme über die aktuellen Herausforderungen für seine Kirche.
DOSSIER

Gesammelte NÖK-Meldungen über die Situation und das Handeln der Kirchen im dritten Jahr des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.
Der Krieg gegen die Ukraine und die Kirchen - 2. Kriegsjahr

Die Situation und das Handeln der Kirchen im zweiten Jahr des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.
PUBLIKATIONEN

Zeitschrift des Institut für Orthodoxe Theologie der Universität München
Band: 2025/Heft 1 + 2
EOS Verlag
ISSN: 0933-8586
EUR 50.-
HINWEISE

Im Rahmen des jährlichen Treffens der georgischen Studierenden und Dozierenden in Europa
24. April 2026
Eichstätt

damit Europa menschlich bleibt
Osteuropa-Hilfswerk Renovabis
Mit dem Leitwort „zusammen_wachsen. damit Europa menschlich bleibt“ greift Renovabis in der Pfingstaktion 2026 die wachsende Polarisierung und Zerrissenheit in Europa auf – in den Partnerländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas ebenso wie in Deutschland.




