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Die vom Moskauer Patriarchat unabhängige russische orthodoxe Website pravmir.ru hat am 25. November 2020 einen Offenen Brief in russischer, englischer, belarusischer und italienischer Sprache veröffentlicht. NÖK hat den Brief ins Deutsche übersetzt.

Die belarusische Präsidentschaftskandidatin hat sich inspiriert von der Enzyklika "Fratelli Tutti" in einem Brief an Papst Franziskus gewandt. NÖK hat das Dokument ins Deutsche übersetzt.

Am 20. November ist der serbische Patriarch Irinej an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Irena Zeltner Pavlović blickt auf sein Wirken und die Charakteristiken seiner Amtszeit als Patriarch der Serbischen Orthodoxen Kirche zurück.

Das Verfassungsgericht in Polen hat mit einem kontroversen Entscheid das Abtreibungsrecht deutlich verschärft. Elżbieta Adamiak nimmt die Position der Kirche zu der Frage sowie ihren Umgang mit den massiven Protesten in den Blick, die vom Beschluss ausgelöst wurden.

Am 30. Oktober 2020 ist Metropolit Amfilohije an den Folgen einer Coronavirus-Infektion im Alter von 82 Jahren gestorben. Er hat die Metropolie Montenegro 30 Jahre lang geleitet und war einer der profiliertesten Theologen der Serbischen Orthodoxen Kirche.

Nach den Präsidentschaftswahlen in Belarus treten die Kirchen nach anfänglichem Zögern verstärkt in Erscheinung und beziehen vermehrt Position. Natallia Vasilevich schildert die Evolution der kirchlichen Haltungen angesichts der anhaltenden Massenproteste gegen die Wahlfälschungen.

Die kommunistische Vergangenheit ist in Albanien noch kaum aufgearbeitet, obwohl ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung von den damaligen Verfolgungen betroffen war. Die kirchliche Kommission Justitia und Pax engagiert sich durch Erinnerungs- und Bildungsarbeit in der Aufarbeitung.

Anlässlich der Entschuldigung des slowakischen Parlamentspräsidenten für das Verbot der Griechisch-Katholischen Kirche vor 70 Jahren schildert Ján Adam ihren Weg zur Rehabilitation, ihre Beziehung zur orthodoxen Kirche und ihre Rolle in der heutigen Gesellschaft.